Buschdorf 1907 - Hauptstraße
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 Foto: Sammlung Meyerhoff
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| Zeitangabe: | Adresse: | Eintrag: |
| 1149 | Kloster Graurheindorf | Gründung des Klosters Graurheindorf nicht eindeutig nachgewiesen - www.kuladig.de: "Vielleicht wurde Graurheindorf 1149 durch den Kölner Erzbischof Arnold I. gegründet." "Die älteste datierte Urkunde weist die Nonnen 1237/38 als Zisterzienserinnen aus, wahrscheinlich unter Aufsicht der Abtei Heisterbach."
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| Um 1230 | Klosterhof GrRhd in Buschdorf | Urkunde Landesarchiv: Revers des Klosters betreffend die an das Kölner Domstift zu zahlenden Jahresabgaben aus Gütern zu "Burstorp", Hersel und Rheindorf. (AA 0286, Graurheindorf Nr. 1 )
 Bewirtschaftet wurde der Hof nur in geringem Maße von den Klosterbewohnerinnen, er war verpachtet, und die Festlegung der Aufgaben und Verpflichtungen
der Pächter ist in zahlreichen Urkunden detailliert vorgeschrieben.
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| 1549-1789 Bonner Bannbegänge | Buschdorf | Protokolle des Bonner Bannbegangs: "Nun ging es weiter nach Buschdorf, daselbst durch einen Weingarten langs des Closters Rheindorff Hoff über die gemeine Straß..."
Quellen: Stadtarchiv Bonn/ Hauptmann: Der Bonner Bannbegang
1682 wird ein "Halbmann Johann Magen" - wohl als Halfe (=Pächter) des
Klosterhofes erwähnt
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| 1660?- 1782? Familie Mager als Verwalter | Buschdorf | Familienbuch Graurheindorf *) Nr.591ff Mager (Vorname und Gattin unbekannt), verh. vor 1635, verstorben 1675. Sein Sohn "Johann Magens", geb. um 1635, Hofmann in Buschdorf, verstorben 1713, verheiratet vor 1663, mit Elisabeth Zerres.
Gemeinsamer Sohn Anton, geb. 1667 Buschdorf, Anton=Tönnes, Hofmann im Klosterhof in Buschdorf, verh. vor 1703 mit Katharina Hamm, Hoffrau in Buschdorf, Grünkorn: "für 12 Jahre an Antonius Mager verpachtet"
Deren Sohn Johannes 1708-1782, Fb.598, Sendschöffe (hat für die Einhaltung der kirchlichen Gebote zu sorgen), Hofmann des Klosterhof Buschdorf, verh. mit Christina Breuer, gemeinsam 13 Kinder, alle in Buschdorf, jedoch nicht mehr im Zusammenhang mit dem Klosterhof.
 Die Namen - aus dem Text der Urkunde 1760: Hof und Weinzehnt zu Buschdorf, GrRhd. AA 0287, Nr.3
Johannes besaß offenbar auch eigenes Land, das seine Witwe nach seinem Tod (1782) als Standort für den Kapellenneubau verschenkte. Auch 1877 gehörte das Grundstück links von der Kapelle der Familie Mager. Um 1890 ging es an die Schmiedefamilie Meindorf über.
Die heute lebenden Mitglieder der Familie Mager haben Hinweise, dass um 1630 ein Fachwerkhaus des Klosterhofes zerlegt worden sei und danach auf der anderen Seite der Hauptstraße - Mager Nr.8 (1907) - wieder aufgebaut wurde.
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| 1794 | GrRhd | Grünkorn: Kloster durch Franzosen aufgehoben. Der Buschdorfer Hof wird Staatsgut (Domäne), erwähnt: Witwe Mager |
| Tranchot-Karte 1801 - 1814 | | Klosterhof eindeutig zu erkennen |
| 1802 | allgemein | Die Säkularisation von 1802/1803 bezeichnet die
umfassende Enteignung und Verstaatlichung von Kirchengut sowie die Auflösung geistlicher Territorien im Heiligen Römischen Reich. Getrieben durch Napoleons Expansionspolitik (Linksrheinisch ab 1802, dann Reichsdeputationshauptschluss 1803), verloren Klöster und Bistümer ihre Macht (Zusammenfassung durch KI). Nach 1815 ging französischer Besitz an Preußen über - Stichwort: "Domainengüter". |
| 1820 | Buschdorf |
Laut Zeitungsanzeigen im Jahr 1820 sollen eine Reihe von Domainengütern, u.a. der Klosterhof zu Buschdorf, verkauft werden. Laut Gabriele B. Clemens in ihrem Buch: "Immobilienhändler und Spekulanten" ersteigerte der "Kölner Immobilienmakler Kornelius Menzen den Hof für 18.000 Taler, gab das Objekt aber nach einiger Zeit an den Staat zurück." Wohl mit Gewinn.
1828 kündigt das Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln einen weiteren Verkauf an mit der Info: "Dieses Ackergut ist bis Cathedra Petri 1829 an Moises Bock zu Hersel ... verpachtet. 1829 wird weiteres Ackerland verkauft.
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| vor 1830-1867 Gebrüder Riegeler als Besitzer | Klosterhof | Laut Zeitungen: 1830 Wechsel der Feuerversicherung durch die Rentner Gebrüder Riegeler, Gebäude Nr.1, 1841 genannt als Nachbar von Maagh,
1867 Verkauf durch Erben Riegeler
Während der genannten Zeit gab es zwei Verwalter: Christian J.J. Schmitz und Christian Welter. |
1835-1857 Christian J.J. Schmitz als Verwalter | Klosterhof Buschdorf | Verwalter Christian Johann Jacob Schmitz (bietet in Zeitungen Kartoffeln und andere Produkte an). Er ist Sohn des Peter Joseph Schmitz, Bürgermeister, gestorben in Hersel und Anna Catharina Honecker
1845 bekommt er rechtliche Probleme wegen seiner minderjährigen Tochter Helena Schmitz, die er mit seiner inzwischen verstorbenen Gattin Elisabetha Faßbender hatte.
1848 werden ihm auf einem Dampfboot der Kölnischen Gesellschaft 1200 Thaler gestohlen. Er verstarb 1857 laut Zeitung und Sterbeurkunde 1857 Nr.70 im Alter von 64 Jahren. Gemeldet wurde sein Tod von seinen Nachbarn Mathias Bähr und Johann Braun.Ungeklärt: In der Zeitungsanzeige wird er als Gutsbesitzer bezeichnet. Welcher Hof? Seine genannten Nachbarn wohnen am nördlichen Teil von Buschdorf, also nicht in der Nähe des Klosterhofs.
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| 1867, 1868 unklar | Klosterhof Buschdorf | Nach dem Ende für die Gebrüder Riegeler, 1868: Verkaufsankündigung in Zeitung: Pferde- und Mobiliar-Verkauf auf dem Klosterhof zu Buschdorf durch Gutsbesitzer J. Frings (?), |
| ca.1869-1881 Besitzer Bankhaus Jonas Cahn | Klosterhof Buschdorf | Besitzer Cahn.
Ab 1869 taucht Jonas Cahn in Zeitungsmeldungen im Zusammenhang mit dem Klosterhof auf. 1877 in Karten
 1878 als Nachbar von Maagh
Klosterhof 1881 von Bankhaus Jonas Cahn an Rittergutsbesitzer J. Bock verkauft (Familie gründete den jüdischen Friedhof in Hersel). Quellen: wikipedia.org, Zeitungsmeldung 1881:
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| ca. 1868-1881 Pächter Christian Welter | Klosterhof Buschdorf | Schwerpunkt: Milch vom Klosterhof, Vertrieb bis in Verkaufsstellen in Bonn, 1868-1881 vielfache Zeitungsanzeigen. 1879 Milchkur-Anstalt Poppelsdorfer Allee, neben der Sternwarte, Gelände abgekauft von Albert Cahn. 1880 weiteres Projekt:

Dez. 1881: Auflösung der Gütergemeinschaft mit seiner Frau, Gerichtlicher Verkauf ("16 Kühe, milchgebend, und meistens fett", 9 Pferde, Weizen, Hafer, Zuckerrüben, laut Zeitungsanzeige) |
| 1881-1885 ??? | Klosterhof Buschdorf | 1883 wird ein Pferdeknecht für den Klosterhof gesucht. Keine Namensangaben. |
| 1885, 1899 |
GrRhd, Witterschlick, Buschdorf |
Die Gebrüder Joseph und Bernhard Birkhäuser waren Besitzer vom Eschenhof in Witterschlick, den ihr Vater Johann in Graurheindorf 1868 von Israel Bock gekauft hatte. Aus familiären Gründen wurde der Kauf 1885 rückgängig gemacht, und stattdessen erhielten die Brüder den Klosterhof in Buschdorf, der bis dahin der Familie Bock gehört hatte. Quelle: Erinnerungen Witterschlicker Landwirte, berichtet von Dr. Klaus Trenkle, 1933
1890 laut Zeitung: Jos. Birkheuser, Gutsbesitzer Buschdorf Laut Grünkorn allerdings erst 1899 an Birkheuser verkauft... ??? |
| Branchenverzeichnis 1901 | | Birkheuser, Heinr., Gutsbes. |
| Adressbuch 1907 | Hauptstr. 5 | Birkheuser, Hch., Gutsbesitzer
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| nach 1913 | Buschdorf | Heinrich Birkheuser war bereits 1913 gestorben. Seine Witwe vermachte später mit seinem
Bruder Johann einen Teil des im Rheindorter und Buschdorfer Felde liegenden Grundbesitzes
dem neuen Rheindorfer Kloster, einen weiteren Teil und das umfangreiche Hofgrundstück mit
dem großen ehemaligen Garten der katholischen Gemeinde in Buschdorf. (Text: Grünkorn) |
| Adressbuch 1930 | 5 | Pingen, Heinrich, Gutspächter |
| Branchenverzeichnis 1947 | | Kein Eintrag |
| Später | Hauptstr. 56 | Katholische Pfarrgemeinde |
Anmerkung: Die angegebenen Zeiträume der einzelnen Verwalter sind nicht immer durch amtliche Angaben belegt, sondern ergeben sich aus Zeitungsanzeigen.

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Der Hof wird in alten Urkunden auch "Zehnthof", "Herrenhof", "Fronhof" oder "Domanial-Klosterhof" genannt. Im Volksmund sagte man während der Zeit
mit Pächter Michel Bursch einfach: "Burschhof" (eigentlich der Hof gegenüber).
Zum Hof gehörten (abseits gelegen): Gastarbeiterwohnhaus ("Polebud"), Feldscheune, Ziegelei: Ecke Grüner Weg (heute Otto-Hahn-Str.) und der heutigen Kölnstraße wurden durch die Familie Birkheuser Ziegel gebrannt.
Der Lehm-/Tonhaltige Boden wurde dort vor Ort zu Ziegeln geformt und mit einfachen Feldbrandöfen gebrannt. Heute sieht man an dieser Stelle noch
die Bodensenke von der Lehmentnahme.
Abgerissen: Oktober 1977, heute Pfarrzentrum
|  Skizze: Karl Hans Weidmann
| Hinweise
Ein häufiges Missverständnis: In Buschdorf ist nie ein Kloster gewesen. Bei uns befand sich lediglich eine landwirtschaftliche Außenstelle des Zisterzienser-Klosters in
Grau-Rheindorf. Dass die Straße am Hintereingang ausgerechnet den Namen "Klosterweg" trägt, führt nun mal leicht zu diesem
Fehlschluss.
Korrektur gegenüber bisherigen, vielfach wiederholten Aussagen:
"1828 war der Hof an den Handelsmann Moises Bock zu Hersel verpachtet und 1881 an das Bankhaus Jonas Cahn für 297.000 Mark übertragen."
Die oben gezeigte, neu recherchierte Tabelle zeigt, dass Cahn schon deutlich vor 1881 in amtlichen Plänen und Listen auftaucht, und dass es eine Zeitungsmeldung gibt, die besagt, dass 1881 die Cahn-Zeit endete und die Familie Bock, die den Hof schon einmal gemietet hatte, nun Besitzer wurde.
Ebenso weist die Tabelle nach, dass die Familie Birkheuser nicht erst 1899, wie mehrfach behauptet wurde, in Buschdorf erscheint.
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Weitere Besitzer und Pächter:
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Heinrich Birkheuser (Besitzer)
geb. 23.4.1843 in Grau-Rheindorf, verst. 28.10.1913 Friedhof Grau-Rheindorf, war kinderlos, verheiratet mit
- Gertrud Bursch (Mitbesitzerin)
geb. 7.5.1866, verst. 8.10.1926, Friedhof Grau-Rheindorf, "Tant Traudchen", Schwester von Heinrich Bursch
- Theodor Pingen (25.6.1877 - 19.6.1916) wurde schon vor 1907 als Pächter unter Vertrag genommen. ****)
- Sibylla Pingen, seine Gattin (geb. Schläger, geb. 16.10.1863, Hochzeit 16.5.1907, verst. 8.3.1950) versorgte den Hof nach seinem Tod 1916 als seine Witwe zunächst allein,
heiratet dann aber den jüngeren Bruder ihres ersten Gatten:
- Heinrich Pingen (26.6.1881 - 4.9.1941).
- Michael Bursch (13.4.1891 - 19.10.1968), genannt Michel, zweitältester Sohn von Heinrich Bursch (18.2.1847 - 27.3.1926),
und damit Neffe der inzwischen verstorbenen Besitzerin Witwe Gertrud Birkheuser macht ab 1927/28 als der Pächter weiter
. Die Pacht zahlte Michael vertragsgemäß zunächst bis 1935 an Gregor Bursch,
einen Bruder von Gertrud, später direkt an die kirchlichen Besitzer.
Die kinderlose Witwe Birkheuser hatte nämlich zu Lebzeiten verfügt, dass Vermögen und Grundbesitz
schließlich an die Katholische Dorfgemeinde übergeht.
Dies ermöglichte dann den Bau von Kirche und Pfarrzentrum.
Auf dem Klosterhof wohnte Lehrer Grünkorn nach seiner Ankunft in Buschdorf ab 1.7.1930, da die Lehrerwohnung (bis März 1930 Lehrer v.d.Driesch) renoviert werden musste.
Michael Bursch war auch als Gemeindevosteher tätig. Er ging 1960 in den Ruhestand, und schließlich endet die Reihe der
Verwalter mit - Karl Pingen (8.10.1910 - 17.6.1980), dem ältesten Sohn von Theodor Pingen. 1970 war die landwirtschaftliche Tätigkeit zu Ende.
Quellen: Stammbaum Bursch, persönliche Gespräche mit Familienmitgliedern.  Foto: Sammlung Margret Klein
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Anmerkungen:
*) Familienbuch Graurheindorf: Aus den Kirchenbüchern bearbeitet von Katharina Schulte
****) Ein nicht mit diesem Theodor Pingen zu verwechselnder Herr gleichen Namens (aber geboren 1841 in Widdersdorf bei Köln) heiratete 1867 eine Sybilla Schmitz, die wiederum nicht mit der oft besungenen Schmitzebilla (mit ihrem Haus in Poppelsdorf) identisch ist. Daraus könnte die Behauptung entstanden sein, dass letztere zeitweise in Buschdorf gelebt hätte.
Für die angegebenen Zeitungsmeldungen: Nachvollziehbar unter www.zeitpunkt.nrw
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Dieser Bonner Bannstein (BBS), der heute im Durchgang zwischen Kirche und Pfarrzentrum steht,
wurde bereits in den Protokollen der "Bonner Bannbegänge" erwähnt.

Solche Banngänge fanden zwischen 1549 und 1789 statt, zahlreiche Protokolle (teils spätere Abschriften) sind bekannt.
Banngänge dienten dazu, den Verlauf des Bonner Banns zu überprüfen, stets in Absprache mit den betroffenen Anliegern. Der Bonner Bann
geht weit über den Bereich der inneren Stadt mit Stadtmauer hinaus und beschreibt das Gebiet, in dem Bonner Besitztümer liegen.
Damals lag Bursdorp/Buschdorf also gerade außerhalb des Bonner Banns, später lag die Grenze zu Bonn im südlichen Teil des jetzigen Gewerbegebietes.
Auch an der Grenze Bonn - Buschdorf - Alfter befand sich ein Bannstein. Mit Buschdorf ist in diesem Falle das Gebiet gemeint, das auch heute noch unter der
Bezeichnung "Gemarkung Buschdorf" geführt wird. Bis zum Bau der jetzigen A555 ragte der Bereich, in dem die Buschdorfer Landwirte ihre Felder hatten, weit in den heutigen Tannenbusch hinein, fast schon bis Dransdorf,
und kam recht nahe an die vielzitierte Straße Bonn-Aachen heran. Der Stein ist heute ebenfalls im oben genannten Durchgang zu sehen (Aufgang zum Klosterweg).
In Richtung Rhein ging die Grenze weiter durch einen Weingarten, der nächste Bannstein befand sich an der heutigen Kölnstraße, am Nordfriedhof (damals Eselsweg).
Nachdem der hier besprochene Bannstein am Backhaus, nahe dem Klosterhof gelegen, keine Bedeutung mehr hatte, wurde er immer in Ehren gehalten, aber auch immer wieder versetzt.
Wo genau der genannte Backofen stand, ist nicht mehr nachzuvollziehen, vielleicht wurde an seinem Standort vor 1900 der kleine Hof mit Backofen errichtet, der
dann zur Bäckerei Pabst wurde.
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