| Buschdorf 1907 - Hauptstraße |
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 KI-Bild nach Fotos aus Sammlung H.Berg/R.Günther
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Vorgeschichte: KurfürstenzeitFamilie Maagh |
 Bild: Bonner Rathaus, KI |
| Zeitangabe: | Adresse: | Eintrag: |
| 1597–1794 Kurfürstenzeit | Bonn | Die Kurfürstenzeit prägte Bonn als prunkvolle Residenzstadt der Kölner Erzbischöfe. Unter Herrschern wie Clemens August entstanden barocke Bauten, darunter das Residenzschloss (heute Universität), das Poppelsdorfer Schloss und das Rathaus. Diese Ära förderte Kunst und Kultur, endete jedoch 1794 mit der französischen Besatzung, woraufhin der letzte Kurfürst, Max Franz, die Stadt verlassen musste. Zusammenfassung: KI.
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| Oberkellner | Bonn |
Die für uns etwas originell wirkende Berufsbezeichnung „Oberkellner“ bezieht sich auf eine
Funktion aus der Zeit der Kurfürsten. Diese waren für die Verwaltung der Staatsdomainen
zuständig. Insbesondere unter
Clemens August bildete sich in Bonn eine wohlhabende Beamtenelite heraus, die nach dem Vorbild des Adels repräsentative Landgüter im Umland erwarb oder baute.
Diese Güter dienten als Statussymbol, Sommerresidenz und zur wirtschaftlichen Absicherung. Zusammenfassung: KI |
| Familie Maagh vor 1659-1846 | Bonn, Buschdorf |
In Bonn gab es damals die Oberkellner Theodor Albert von Maagh -
wie auch seinen Sohn Johann Peter
Maagh, (geb. ? vor 1659, verstorben 1710) ebenfalls Oberkellner ab 1692, genannt z.B 1707: Befehl an die Abtei Heisterbach
Weitere Generationen: -
Johann Heinrich Maagh (Oberkellner, geb 1687, verstorben vor 1764)
- Theodor Albert von Maagh zu Bülgenau (geb. 1727, verstorben 1799)
- Tochter Maria Anna (1766-1836), verheiratet mit Freiherr Bernhard Ludwig von Boineburg-Lengsfeld, kaiserlicher Hauptmann
- deren Tochter Johanna Carolina Freiin von Boineburg (verstorben am 18. 12.1846 in Bonn). Diese wird im nachfolgenden Text im Zusammenhang mit Buschdorf erwähnt.
Quellen: KBBN 27311, Landesarchiv NRW, und:
Das Buch "Geschichte der Burgen, Rittergüter, Abteien und Klöster", von F.C. von Mering, 1853, beschreibt die Erbfolge dieser Familie.
Erich Wisplinghoff: Kurkölnische Domänen während des 14. - 18. Jh.
In allen diesen gesichteten Dokumenten über die Familie Maagh gab es keine Hinweise auf einen Besitz in Buschdorf - jedoch über andere Standorte im Umkreis von Bonn (z.B. Limperich).
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| Tranchot-Karte 1801 - 1814 | | eindeutig zu erkennen |
| Ab 1814: Ersterwähnung von Maagh in Buschdorf in Karten und Zeitungen ***) | Buschdorf |
1814 "Mags" auf Buschdorfer Karten (Landesarchiv NRW)
1833 Herr von Maagh (Zeitung) Grundstückangelegenheit
1835 erfolgte ein erster Anlauf, das Buschdorfer Gut zu verkaufen.
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| 1841 | Buschdorf | Ein weiterer Verkaufsversuch mit Nennung der Besitzerin Freifräulein von Boineburg in Bonn und Beschreibung der Lage.
 | Die Gebrüder "Riegeler" waren 1830-1867 Besitzer des Klosterhofes, das Grundstück direkt südlich des Maagh-Hofes. "Dorfstraße" ist die Bezeichnung der Hauptstraße vor 1907. Das oben als Titel dieser Information gezeigte Foto zeigt v.l.n.r. den Einfahrtsbereich, Scheune(?), Wohnhaus, Garten mit Backhaus |
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Das Freifräulein verstirbt 1846 und hinterlässt einige Besitztümer, Buschdorf wird darin nicht erwähnt. Der Verkauf war offenbar erfolgreich. In den folgenden Jahren wird als Besitzer Johann Schüller genannt. Seine Familie lebte schon viele Jahre in Buschdorf, jedoch auf einem anderen Standort.
Vorgeschichte: Schüller auf dem Schäfereienhof |  |
| Zeitangabe: | Adresse: | Eintrag: |
| um 1639-1670 Christian Schüller | Keldenich, Buschdorf | geb. um 1609 Keldenich (Wesseling, Kall?), Verst. 1670 GrRhd, Schäfereienhofmann Buschdorf, verh. vor 1639 mit Katharina Roggendorf, geb. um 1614, verst. 1671 Buschdorf, Hoffrau Schäfereien
Eine Tochter Christina, geb. 1639. In weiteren Jahren finden sich Verwalter aus anderen Buschdorfer Familien:
Johannes Nettekoven, Anton Frings, Jacob Scheben
Quellen: KBGR *) 861, 671, 232, 788, Landesarchiv NRW: AA0127 Gesammelte Pachtbriefe über die Güter und Ländereien der Kommende Jungenbiesen (Teil 1) |
| ab ca 1767-? Johannes Schüller als Verwalter | Fischenich, Buschdorf |
Johannes Schüller geb. um 1737/1700 Fischenich (bei Hürth), Eltern Joh. Schüller und Irmgard Frohn/Loosen - unterschiedliche Angaben zwischen KBGR und familysearch. Verbindung zu den Schüllers im vorherigen Eintrag nicht recherchiert.
Johannes heiratet 1767 in Graurheindorf die Witwe des bisherigen Schäfereienhofmanns Anton Frings 1711-1767, die Katharina Sechtem KBGR 232 (1725-1790) Schäfereienhoffrau. So wird dann auch Johannes Schüller zum Schäfereienhofmann.
Quelle: KBGR 862, 232 |
| 1769 | Buschdorf, Schäfereienhof | Johannes Joseph Schüller geb. in Buschdorf, 1769 (Eltern vorheriger Eintrag), verst. 1838 in Buschdorf. Gattin Johanna Helena Frings, 1770 -1842 (Buschdorf). Tochter von Bartholomäus Frings und Johanna Magdalena Bauch Kinder: Johanna Magdalena 1794-1795 Johannes geb. 1796 (nächster Eintrag), 1868 tot Bartholomäus geb. 1797, alle Kinder in Buschdorf geboren.
 Gemeinderat Joseph Schüller in der Franzosenzeit
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In dieser Zeit kaufte Johann Joseph Schüller zu Buschdorf u.a. in Graurheindorf das im Jahre 1778 errichtete Gebäude des ehemaligen Bernardinessenklosters von der französischen Regierung. Informationen über einen wahrscheinlichen Kauf des Schäfereienhofs wurden noch nicht entdeckt. |
Quellen: KBGR 864, Sterbeurkunde ****) 1838, Zeitungsbericht über Graurheindorf 1930
Nach dem Tod der Witwe Helena, geb. Frings: Verkauf des Schäfereien Hofes, unter Mitwirkung des Sohnes Johannes, laut Zeitungsanzeige 1850. Spätere Berichte über Prozesse zur Erbfolge, lassen auf Probleme schließen, im weiteren Verlauf erscheint dann der Name Goergens (um 1864 Gemeindevorsteher), und schließlich die Hochzeit 1867 Anton Goergens mit Gertrud Schüller, der Enkeltochter von Johann Joseph Schüller.
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Vorgeschichte: Johann Schüller - späterer Kleinhof |
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| Zeitangabe: | Adresse: | Eintrag: |
| ca. 1841 - ca. 1878 Besitzer Johannes Schüller und Gattin | Buschdorf, späterer Kleinhof |
Johannes Schüller, Buschdorf 12.Feb.1796 - 30.Okt 1868 Buschdorf, Gattin Maria Agnes Bollig, 1800-1878, um 1830 Umzug nach Vilich, Kinder dort geboren:
Tochter Gertrud geb. 1833 in Vilich, 1892 Tod Buschdorf, verh mit Anton Görgens, Sterbeurkunde 1892, Nr 122
Sohn Hubert Josef geb. 1836 in Vilich 1891 verst. in Buschdorf, Urkunde 1891 Nr. 29,
Sohn Hermann Peter Schüller.
1839 Vater Joseph tot, 1850 Verkauf des Schäfereienhofs
Annahme: Übernahme des Maaghhofes 1841, Tod Johannes 1868, Witwe verkauft Waldgrundstücke, 1869 Witwe verkauft Gutsinventar und Land wegen Aufgabe des Geschäfts, 1878 Tod der Gattin, nächster Besitzerwechsel:
1879 Nun auch Verkauf des Hofes, der zuletzt wohl auch noch Wohnung der Witwe Schüller war.
1877 Im Plan ist noch als Besitzer Joh. Schüller eingetragen. Lage: Südlich liegt der Klosterhof, der Besitzer in dieser Zeit ist die Familie Cahn, nördlich der Hof von Ferdinand Meindorf mit der alten Fachwerkschmiede. Die neuere Meindorf-Schmiede neben der Kapelle wird entsteht erst später und wird von Ferdinand's Neffen Josef betrieben. 1879? wahrscheinlich Johannes Klein. 1891 Hinweise, dass Johannes' Kinder Gertrud und Hubert am alten Schüller-Standort Schäfereienhof - jetzt Besitzer Goergens - wohnen.
Quellen: myheritage **), Zeitungsanzeigen
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Vorgeschichte: Kleinhof in der Kirchstraße, später: Hof Breidenbach |
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| Zeitangabe: | Adresse: | Eintrag: |
Wilhelm Klein 1711-1771 | Graurheindorf, Buschdorf | Eltern und Geburtsort nicht bekannt, verstorben in Graurheindorf. Verheiratet (1741) mit Anna Maria Goldschmidt, 1697? 1717?-1771, geb. in Graurheindorf, Tochter von Johannes Goldschmidt 1678-1749 und Maria Katharina Fischenich 1683-1756 - Hofmann und Hoffrau auf der Burg Buschdorf. Beide dort verstorben.
Spekulation: Hofverwalter haben in Buschdorf oft auch eigenen Besitz. Hat Wilhelm Klein evtl. in einen vorhandenen Hof der Familie Goldschmidt eingeheiratet? Dann wäre 1741 der Beginn der Kleins in Buschdorf.Wilhelm und Anna Maria hatten 4 Kinder, u.a. Matthias geb. 1746 in Buschdorf, nächster Eintrag
Quellen: KBGR 270 *), 422, KBBN *) 27123. Weitere Quellen für den gesamten Abschnitt: Privater Stammbaum Fam. Klein, familysearch **), myheritage **).
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| Tranchot-Karte 1801 - 1814 | | Hof ist zu erkennen |
Mathias Klein 1746-1808 | Buschdorf |
geb. 17.4.1746 in Buschdorf, Eltern s.o., verh. 7.2.1773, Graurheindorf, mit Anna Katharina Löffel, geb. 1749 in Buschdorf, Tochter von Matthias Löffel und Anna Margaretha Frings, beide Buschdorf, Gerichtsschöffe und Schöffin.
Mathias und Anna Katharina haben 9 Kinder, alle geboren in Buschdorf, Sohn Anton geb. 1784 (nächster Eintrag)
Quellen: KBGR 429, 576, KBBN 20369, 27195, privater Familienstammbaum.
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Anton Klein 1784-1868 | Buschdorf |
geb. 2.12.1784 in Buschdorf, gest. 8.3.1868 in Buschdorf Heirat Zeitung 1813

Gattin Anna Katharina Nonnen, geb. 1791 in Dransdorf (Eltern aus Lessenich, KBBN 39555), verst. 1869 in Buschdorf.
In einigen Dokumenten erscheint der Name als "Nonn". Die Familie Nonnen hat offenbar weitere Mitglieder in Buschdorf, ein P. Nonnen organisierte 1835 die Buschdorfer Kirmes, ein Franz Adolf Nonnen, geboren in Buschdorf, später in Köln, wurde 1872 steckbrieflich gesucht.
Anton und Anna Katharina haben 7 Kinder, u.a. Johann Klein, nächster Eintrag
Quellen: KBGR 429.6 und KBBN 20460 39566, Zeitungsmeldungen
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| Johann Klein | Buschdorf | ca. 1879 Umzug zum Standort neben Klosterhof, siehe nächster Abschnitt |
| Branchenverzeichnis 1901 | | Klein, Joh., Ww., Ackerin |
| Adressbuch 1907 | Hauptstr. 7 | Klein, Joh., Wwe., Gutsbes. |
| Buschdorf 1907 - Hauptstraße |
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 Foto Kommunion 1961, Renate Günther
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Das kleine Gebäude hinten rechts wird im Volksmund als "Polebud" bezeichnet, da hier zeitweise Gastarbeiter untergebracht waren. Der ursprüngliche Zweck soll ein Backhaus ("Backes") gewesen sein.
| Zeitangabe: | Adresse: | Eintrag: |
| Johannes Klein, 1823-1899 | Buschdorf Kirchweg, dann Hauptstr. | Johannes Klein: geb. 8.12.1823 in Buschdorf, verst. 4.11.1899 in Buschdorf.Verheiratet (16.2.1860) mit
Maria Barbara Klein, geb. Claren:
geb.8.12.1831 in Brenig, verst. 15.10.1911 in Buschdorf (Friedhof Buschdorf, Rückseite des Klein-Grabes) |
| Adressbücher 1901/1907 | Buschdorf Hauptstr. 7 | In den Büchern steht seine Witwe als "Klein, Joh., Ww., Ackerin" - eine in dieser Zeit übliche Schreibweise. |
| ab 1860 | Nr.7 | Johannes und Maria Barbara hatten eine Reihe von Kindern, so auch Peter Klein (nächster Eintrag) |
| Peter Klein, 1875-1967 | Nr. 7 |
Peter Klein: geb. 21.4.1875 in Buschdorf, verst. 16.5.1967 1907: Hochzeit, Übernahme des Hofes (Elisenhof).
Er war von 1946 bis 1951 in Buschdorf Ortsbürgermeister. Er und seine Frau Elisabeth (28.9.1884 - 9.7.1974) waren
als Ehrengäste 1966 zu Gast bei der ersten Karnevalsveranstaltung des damaligen Festausschusses in der neuen Vielzweckhalle.  | Foto aus dem General-Anzeiger Bonn, KI-optimiert |
Die beiden feierten Pfingsten 1967 ihre Diamantene Hochzeit. Zu dieser Zeit hatten sie bereits 13 Enkelkinder und 2 Urenkel.
Bereits einen Tag nach der großen Feier starb Peter Klein auf seinem Hof in Buschdorf. |
| Adressbuch 1930 | Nr.7 | Klein, Pet. Gutsbesitzer |
| Branchenverzeichnis 1947 | | kein Eintrag |
| Kaspar Josef Klein,1865-1940 | Buschdorf, GrRheind, Buschdorf |
Einer der weiteren Söhne von Johannes und Maria Barbara:
Kaspar Josef Klein: geb. 7.5.1865 (Buschdorf) - 8.2.1940 (Friedhof Grau-Rheindorf), Verh. mit
Margarete Klein, geb. Wirtz: geb. 12.10.1872, verst. 21.11.1931 (Friedhof Grau-Rheindorf)
Im Jahrbuch des Königlichen Gymnasiums zu Bonn - Schuljahr 1877-78 findet sich "Klein, Joseph aus Buschdorf". Wieso der "Kaspar" weggelassen wurde, ist nicht bekannt.
Diese Kleins lebten zeitweise in Grau-Rheindorf und einige kamen zurück nach Buschdorf, z.B. gründete hier sein Sohn Josef Klein mit seiner Frau Anna 1928 den Annahof.
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| 1972/1973 | Buschdorfer Straße 44-48 | Hof abgerissen |
 Im Innenhof | |
Der Abschnitt über die Jahre der Familie Klein in der Hauptstraße entstand in enger Zusammenarbeit mit mehreren Mitgliedern der Buschdorfer Klein-Familie. |
Auch nach Abriss der meisten Gebäude des Hofes ist ein Teil des alten Mauerwerks (Schweinestall) noch vorhanden, das bei Renovierungsarbeiten 2016 sichtbar wurde:
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Angabe von Quellen|
Diese Zusammenstellung beruht zum großen Teil auf Namen und Daten, die aus veröffentlichten, externen Werken
als Zitate gemäß § 51 UrhG übernommen wurden.
*) Kirchenbücher KB
KBGR Graurheindorf, Stadtarchiv Bonn. Lesbare Ausarbeitung: Katharina Schulte: Familienbuch Graurheindorf, Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Köln 2017.
Die angegebene bis zu 3-stellige Zahl ist eine Buch-interne Personen-Kennung.
KBBN Bonn, Zusammenstellung der Kasualien der kath. Kirchenbücher, Roger Sturm, Bonn,
ofb-bonn.de
Die angegebene Zahl ist eine Datenbank-interne Personen-Kennung. Hinweis: Personenaufzeichnungen aus dem südlichen Graurheindorf wurden in Bonner Kirchenbüchern notiert.
**) Internet-Datensammlungen wie myheritage, familysearch enthalten selten Quellenangaben, sind also leider weniger vertrauenswürdig.
***) Zeitungen, Meldungen, Amtliche Bekanntmachungen u.ä, nachzulesen unter zeitpunkt.nrw
****) Heirats- und Sterbeurkunden: Landesarchiv NRW bzw. Stadtarchiv Bonn
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